Gruppe berät sich

Geschichte 

  • 2013 -Rundes Jubiläum der Stadtwerke: 85 Jahre „Energie mit mehr Wert"
    Die 1.000ste tel.quick-Kundin wird begrüßt.

  • 2011 - Nach 10 erfolgreichen Jahren im Amt: Geschäftsführer Uwe Timm übergibt diese Tätigkeit an Dr. Panagiotis Memetzidis.

  • 2009 - Gründung der Unternehmenstochter tel.quick. Moderne Telekommunikation entwickelt sich zu einem Geschäftsbereich mit rasanter Zukunftsperspektive.

  • 2005 - Aus einem städtischen Eigenbetrieb entwickeln sich die Stadtwerke zu einer privatwirtschaftlich organisierten GmbH, die zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Quickborn ist. Mit dieser größeren Handlungs- und Bewegungsfreiheit ist ein wichtiger Baustein zum modernen Dienstleistungsunternehmen gelegt.

  • 2001 - Dieter Suck übergibt die Geschäftsführung nach 34 erfolgreichen Jahren an seinen langjährigen Mitarbeiter Uwe Timm. Die Stadtwerke haben sich zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen mit rund 90 Mitarbeitern entwickelt. Seine Prämissen gelten auch heute: Versorgungssicherheit, Zuverlässigkeit und Kundennähe!

  • 1974 - Quickborn wird vom Großdorf zur Stadt. Ein neuer Name besiegelt die Entwicklung: Die Gemeindewerke heißen nun Stadtwerke Quickborn.

  • 1971 - Der Kauf der ehemaligen Meierei an der Pinneberger Straße wird zum Glücksfall. Alle Betriebsteile sind jetzt zusammen - und das ganz zentral. Büro, Werkstatt, Lager, Freiflächen und Garagen werden fertiggestellt.

  • 1968 - Die Leitung der Gemeindewerke übernimmt Dieter Suck. Das Stromnetz hat bereits eine Länge von 205 Kilometern und versorgt 5.500 Haushalte. Nachts leuchten 666 Straßenlaternen.

  • 1965 - Die zentrale Wasserversorgung kommt in die Verantwortung der Gemeindewerke. Vier Tiefbrunnen beliefern Quickborn und die umliegenden Gemeinden mit reinem Wasser.

  • 1947 - Johannes Hansen übernimmt die Leitung. Das Stromnetz muss modernisiert und ausgebaut werden, denn die Einwohnerzahl ist durch Kriegsflüchtlinge angewachsen.

  • 1945 - Nach Kriegsende ein neuer Anfang: Aus Betriebswerke Quickborn werden die Gemeindewerke Quickborn. Die Pinneberger Überlandzentrale geht in der Schleswag auf. Erster Werksleiter bis 1945 ist Detlef Klingforth. Sein Fuhrpark: Zwei Dienstfahrräder und eine Schottschekarre zum Strommast-Transport. Eine selbstgebaute Leiter erlaubt immerhin Arbeiten in bis zu neun Metern Höhe.

  • 1930 - Quickborn zählt insgesamt 3.387 Einwohner, 600 Stromzähler und 200 Gasmesser sind monatlich abzulesen. Rund 85 Prozent der Kunden zahlen direkt beim Ableser. Mitte der 1930er-Jahre Umzug in die Marktstraße 4, der ehemaligen Feuerwache.

  • 1928 - Gründung der Betriebswerke Quickborn. Die Gemeinde übernimmt das bestehende Netz von der Pinneberger Überlandzentrale und versorgt Quickborn, die Quickborner Heide, Ellerau und Renzel. Auch Gas wird bald geliefert.

  • 1927 - Das mittlerweile entstandene Elektrizitäts-Werk Schmidt Quickborn wird an die Überlandzentrale des Kreises Pinneberg verkauft.

  • 1913 - Die Gemeinde Quickborn benötigt Strom und schließt mit Friedrich Schmidt einen Vertrag für 40 Jahre. Er soll den gesamten Ort mit Energie versorgen.

  • 1896 - Friedrich Schmidt installiert in seiner Quickborner Gerberei eine Dampfmaschine. Die damals beachtlichen Leistung: 10 PS. Der Anfang ist gemacht.

Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?

Quentchen