Hand mit Smartphone

Neues Corona-Schnelltestzentrum auf dem Quickborner Rathausplatz

(vom 16.04.2021)

Am Freitag, dem 23. April soll ein weiteres Schnelltestzentrum vor dem Quickborner Rathaus an den Start gehen. Die JAMO Eventmanagement GmbH in Kooperation mit Stadtverwaltung und Stadtwerken übernimmt den Betrieb.

 

 

Mit gut geschultem Personal und moderner Ausstattung erhält man in diesem Testzentrum einen wöchentlichen kostenlosen Corona-Test. Jeder weitere Test ist für 25,00 Euro zu haben.
Die verwendeten Antigen-Schnelltests ent-sprechen der in Deutschland gültigen Norm und sind vom Robert-Koch-Institut zur profes-sionellen Anwendung freigegeben.
Das Testergebnis liegt nach 15 Minuten vor und wird in der aktuell gültigen Form vor Ort ausgedruckt, geprüft und gestempelt. Die Be-scheinigung kann auch auf Englisch mit Aus-weisnummer für Grenzübertritte ausgestellt werden. Ein Versand per E-Mail erfolgt nicht, da die Bescheinigung auf z.B. dem Handy nicht den Vorschriften der Coronavirus-Testverordnung entspricht.
Am 23. April geht es los. Es bedarf keiner vorherigen Terminanforderung. Man kann zu den Öffnungszeiten jederzeit ohne Termin einen Test durchführen lassen. Wartezeiten we-gen erhöhter Nachfrage sind im Einzelfall möglich. Bei Mitarbeitergruppen von Firmen wird um eine vorherige Anmeldung über ein Kontaktformular gebeten.
Die umfangreichen Öffnungszeiten – jeden Tag ! – und was man benötigt bzw. mitbringen sollte sowie Datenschutzinfos usw. findet man unter

https://www.jamo-events.de/index.php/testzentrum-quickborn


Bürgermeister Thomas Köppl und Stadtwerkechef Dr. Panos Memetzidis haben die Idee auf den Weg gebracht. Entsprechend wird die Umsetzung von Stadtverwaltung und Stadt-werken unterstützt. Köppl: „In der nächsten Woche werden vor dem Sitzungstrakt des Rat-hauses 2 Container aufgestellt und mit den notwendigen Versorgungsanschlüssen verse-hen. Die IT-Anbindung erfolgt über das WLAN des Rathauses und für das Personal stehen die Sanitäranlagen des Sitzungstraktes zur Verfügung. Bei Bedarf ist dieses Testzentrum erweiterbar“.
Nur das Testpersonal hält sich in den Con-tainern auf, die Testpersonen werden durch die Fenster bedient und betreten die Con-tainer nicht. Die Stadtwerke beschaffen zu-sätzlich ein Vorzelt als Wetterschutz. Köppl: „Ich gehe davon aus, dass bestimmte Einrichtungen, Geschäfte, Restaurants usw. in naher Zukunft nur noch mit negativem Testergebnis betreten werden können. Das bedeutet, wir müssen testen, testen, testen. Diesen Bedarf können die bisherigen Ange-bote von Apotheken und Johannitern dann nicht mehr alleine abdecken. Testen, direkt und ohne Terminvereinbarung und mit lan-gen Öffnungszeiten war unser Ziel. Nutzen Sie das Testangebot und helfen Sie mit, dass wir endlich wieder in den Normalbetrieb zu-rückkommen. Wir starten zunächst mit einer Testlinie. Je nach Bedarf werden wir kurzfristig das Angebot erweitern“. Köppl weiter: „Dr. Memetzidis und ich sind sehr dankbar für die konstruktive Zusammenar-beit mit der JAMO-Geschäftsleitung.
Wir danken aber ganz besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Stadtverwal-tung und Stadtwerken, die seit Beginn der Pandemie Digitalisierungsmaßnahmen in Ver-waltung, Betrieb und Schule vorantreiben, 7 Tage die Woche sehr schnell und umfassend die Bürger informieren, umfangreich Gewerbe, Gastronomie, Vereine und Bürger beraten, Lösungen bei finanziellen Engpässen finden, Kontrollen durchführen, Kinder betreuen und begleiten, Bedürftige unterstützen, Bildungsangebote - soweit es geht - aufrechterhalten, Material besorgen, Hygiene-Regeln erstellen, Arbeitsschutzvorschriften umsetzen, Hybrid-sitzungen durchführen und nicht zuletzt die Aufstellung von Testzentren bewerkstelligen“.

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